Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

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Iliana
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitrag von Iliana »

Linda Greenwitch
Linda empfing die Nachricht des XO über Comm.


***"Bancroft an Ms. Greenwitch, bitte senden sie eine MO in den Hangar, der sich mit den Borg auskennt und schauen sie das er oder sie, die aktuellen Informationen der SF kennt. Passende Medizinische Ausrüstung ist ebenso mit zu bringen. Sofern sie nicht selbst mit auf den kleinen Ausflug kommen möchten, obligt ihnen die Einteilung des MOs persönlich. Abflug in 10 Minuten!" ***


Sie sollte jemanden als medizinische Begleitung mitschicken, der gut genug dafür geeignet wäre mit Borgproblemen umzugehen, der aber auch sonstige unvorhergesehene Sachen im Nebel ab konnte.
Sie überlegte, schüttelte bei einigen Kandiaten gleich mit dem Kopf, bei anderen brauchte es etwas, bis diese auch ausgeschlossen wurden.

Zu guter Letzt kam ihr Pherron in den Sinn. Er war ein junger Xenobiologe mit medizinischer Ausbildung und fand die Nanitentechnologie faszinierend. Er nutzte diesen Ausdruck sehr oft, auch wenn er kein Vulkanier war, sondern Denobulaner war. Er hatte es bisher schon recht weit gebracht und leistete gute Arbeit. Ausserdem war er wie sie eine Frohnatur und trotzdem geübt mit der Waffe, auch wenn er die nur im Notfall nutzen wollte. Dieser schien ihr eine gute Wahl, denn auch die Physiologie eines Denobulaners konnte in einem derartigen Nebel von Vorteil sein.

Also schickte sie ihn los, informierte ihn vorher noch über die Lage, denn mit allem anderen befasste dieser sich ja sogar privat.

An die Brücke richtete sie ihre Kommunikation, als Pherron zur Tür raus war.

***"Greenwitch hier... ich habe Ensign Pherron zum Hangar geschickt. Er ist bestens für die Mission geeignet und ich mache mir bei ihm weniger Sorgen, dass er heil zurück kommt, als bei anderen.... trotzdem...passen sie auf ihn auf, so einen bekommt man nur schwer ersetzt!"

Sie musste etwas beim letzten Satz schmunzeln und das klang in ihrer Stimme nach.

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Lieutenant Iliana
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Gumgam Makara
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Beitrag von Gumgam Makara »

Captain Alexei Stukov
Der Captain beobachte mit einem typisch prüfende Auge wie die surrende Maschine seines Schiffs funktionierte und sich alle Rädchen drehten. In diesem Moment hatte er immer die Ahnung das alle Telepathen zu sein schienen.
Etwas seltenes war die Folge: ein kleines Schmunzeln bildete sich auf dem Gesicht des Veteranen und er setzte sich hin um die Pläne des CI durchzugehen und sich einige Notizen zu machen.

"Sharru, bereiten Sie eine Torpedosalve vor um dem Shuttle genug Zeit und ablenkung zu verschaffen um unbemerkt in den Nebel zu gelangen."
Gab er noch einen Befehl bevor er "Alarm Gelb" auslöste.
Er wartete bedächtig darauf das die Bestätigung des SHuttles zu ihm ankommen würde das es Abflugbereit wäre und sofort danach gab er den Befehl.

Das Shuttle ging in Stellung vor der Lücke in dem Warpfeldnetz.
"Ensign Sharru, starten Sie das Feuerwerk."

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Riley McCormick
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Beitrag von Riley McCormick »

.
Erster Offizier: Edward Richard Bancroft
.

Alles klar, Sir. Ich mach mich direkt auf den Weg zum Hanger.“

Schon auf dem Weg zum Turbolift funkte er noch kurz die Hangarlogistik an:

***Winemaker an Hanger: Bitte Shuttle 2 mit 5 Raumanzügen ausrüsten. Wir kommen direkt runter.


Winemaker forderte noch die Raumanzüge an und Edward machte sich auf den Weg zum Turbolift. Wobei er noch auf Winemaker wartet, vor der TL Tür.

Zwischenzeitlich bekam er die Antwort der Medizinischen Abteilung, der Dame Greenwitch, die anscheinend frohen Optimismus ausstrahlte.

***"Greenwitch hier... ich habe Ensign Pherron zum Hangar geschickt. Er ist bestens für die Mission geeignet und ich mache mir bei ihm weniger Sorgen, dass er heil zurück kommt, als bei anderen.... trotzdem...passen sie auf ihn auf, so einen bekommt man nur schwer ersetzt!"

***"Ich werde mein bestes tun, Ensign Pherron an einem Stück zurück zu bringen und ich hoffe den Rest der Crew ebenso..."***

Er schloss den Kanal drückte die Ruftaste und wartet noch auf seinen CI.

Kleiner Zeitsprung

Sie erreichten ohen weitere Komplikationnen das Hangardeck. Welche Komblikationen sollte es auch in einem TL geben, dachte Edward so bei sich. Man konnte aber nie wissen.
Schließlich besetzen sie das Shuttle und machten die Maschinen zum Abflug bereit. Spbald der CI kurz die Änderungen erklärze konnten sie losfliegen...

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Gumgam Makara
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Beitrag von Gumgam Makara »

Spielleiter
Alle angewiesenen Crewmitglieder erreichten den Hangar und besetzten das Shuttle das sich prompt auf den Weg in den Nebel machte.
Durch die besonders qualifizierte Vorbereitung durch die Crew der Athena konnte eine Erfassung, aber keine Kommunikationsverbindung erhalten bleiben.

Schnell wurde der Besatzung im Shuttle klar das es sich bei diesem Nebel um einen natürlichen Nebel handelte der durch die Borg als Verschleierung eines neuen Warptunnels genutzt werden sollte um so die SPecies des Delta Quadranten und somit auch die Föderation zu überraschen. Doch irgendetwas schien schief gegangen zu sein.
Die Strukturen waren unvollständig und Lebenszeichen oder Regungen waren ebenfalls nicht auszumachen.
Die einzige Lebensform konnte auf einer kleinen Konstruktionssphäre ausgemacht werden deren Verschalung durch verschiedene Blitze und Zusammenstöße so beschädigt worden war das ein Beamen des überlebenden möglich wäre...doch wäre es eine gute Idee einen potentiellen Borg auf das kleine "Beiboot" zu holen.
Der erste Offizier und die lokale Crew waren mit dieser ENtscheidung nun auf sich gestellt

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Gumgam Makara
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Beitrag von Gumgam Makara »

Es stellte sich heraus das in den Nebeln des Delta Quadranten eine Bakterienart existierte die sich an Nervenenden ansammelte und die Stimulation der Synapsen varriierte bei normalen Lebewesen führte dies zu einer den bereits bekannten Symptomen aber bei Borg unterbrachen die Bakterien die Steuerungsmethodik der Implantate und waren somit eine Möglichkeit einer neuen Waffe gegen die Borg.
Doch nach einem Gespräch mit der Sternenflotte, die den Einsatz biologischer Waffen ablehnte wurde das BAkterium vernichtet und die Borg installation ebenso.
-- ENDE --

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